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 |  | 03.09.10 Hans Appel zum 70. Geburtstag |
| Am 2. September 2010 feierte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Leimener Gemeinderat Hans Appel seinen 70. Geburtstag. Der gebürtige Leimener ist als Unternehmer weit über die Grenzen Leimens hinaus bekannt und geachtet, das von seinem Großvater gegründete Familienunternehmen für Heizungs- und Lüftungstechnik machte er zu einer regionalen Größe.
1980 wurde er erstmals für die CDU in den Gemeinderat seiner Heimatgemeinde gewählt, seit 1999 führt er die Fraktion. Auch für den Kreistag schenkten ihm die Leimener Bürgerinnen und Bürger ihr Vertrauen. Seine sachliche und vermittelnde Art sichert ihm hier wie dort Achtung und Respekt.
Weiteres ehrenamtliches Wirken Hans Appels ist das Vereinsleben. Hier gilt seine große Liebe dem VfB Leimen, wo er seit 1966 2. Vorsitzender und seit 1973 für lange Jahre 1. Vorsitzender war. Viele sportliche Erfolge des VfB und die Entwicklung zu einem Verein zeitgemäßer Prägung fallen in diese Zeit. Insbesondere die Jugendarbeit stand für ihn immer im Mittelpunkt seiner Vereinsarbeit. „Sein“ VfB ehrte ihn dafür mit der Ernennung zum Ehrenmitglied und zum Ehrenvorsitzenden.
Bei diesem gesellschaftlichen Engagement bleiben die Ehrungen nicht aus. Hans Appel wurde die Goldene Ehrennadel seiner Heimatstadt und die Partnerschaftsmedaille der Stadt in Gold verliehen. Das Land Baden-Württemberg zeichnete ihn mit der Landesehrennadel aus, 2010 erhielt er für seine 30jährige Tätigkeit als Gemeinderat die Goldene Ehrennadel des Städtetages.
Die Stadtverwaltung Leimen und die Redaktion der Rathaus Rundschau gratulieren Herrn Hans Appel zum Geburtstag und wünschen ihm und seiner Familie auch weiterhin alles Gute.
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 | | Stadtrat Hans Appel |
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 |  | 03.09.10 Sanierung der L 600 zwischen Leimen und Lingental |
| Der Straßenbelag auf der L 600 im Bereich des Stadtwaldes oberhalb Leimens ist schon seit Jahren sehr schlecht. Aus diesem Grunde hat die Straßenbauverwaltung des Landes auf dringenden Wunsch der Stadt Leimen eine Sanierung des Belags beschlossen. Die Sanierungsmaßnahme beginnt ca. 100 m nach dem Dachsbuckel und geht bis kurz vor die Einmündung zum Waldparkplatz. Der Fahrzeugverkehr kann einseitig aufrecht erhalten werden. Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine Ampelanlage.
Baubeginn ist am 27. September und das Ende ist für den 8. Oktober vorgesehen.
Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen gebeten.
Stadtverwaltung Leimen Amt für Verkehrswesen
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 |  | 01.09.10 Stadt Leimen bildet auch 2010 aus |
| Wie in den vergangenen Jahren bietet die Stadtverwaltung Leimen auch im nun beginnenden Ausbildungsjahr jungen Menschen einen Ausbildungsplatz und damit die Möglichkeit einer qualifizierten Berufsausbildung und somit einer Lebensperspektive.
Drei Auszubildende zum/zur Verwaltungsfachangestellten sowie eine Auszubildende zur Fachangestellten für Bäderbetriebe begannen am 1. September ihre dreijährige Ausbildung, die mit einer Prüfung an der Verwaltungsschule in Mannheim abschließt.
Weiterhin beschäftigt die Stadt Leimen zudem vier Anerkennungspraktikantinnen im Berufsbild „Erzieher/in mit staatlicher Anerkennung“, die in den städtischen Kindergärten ihre Ausbildung mit einem einjährigen Praktikum abschließen.
Oberbürgermeister Wolfgang Ernst freute sich, die neuen Auszubildenden begrüßen zu können und wünschte ihnen für ihren Einstieg und ihre Ausbildungszeit bei der Stadt Leimen alles Gute.
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 | | Foto v. l.: Stadtoberinspektorin Daniela Lutz (Personalamt), Linda Hennenberger, Andreas Orlamünder, Dominique Köllner, Eva-Maria Hampp, Stadtamtsrat Ralf Berggold (Leiter Personalamt) |
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 |  | 31.08.10 "Diljemer Kerwe 2010" |
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 |  | 31.08.10 Goldene Hochzeit im Hause Huller |
| Am Montag, dem 30. August 2010 feierten Johann Huller und seine Ehefrau Erika, geb. Marschang in Leimen das Fest der Goldenen Hochzeit.
Johann Huller stammt aus Deutsch-Tschanad, Erika Huller aus Kegelwichhausen (beides in Rumänien), kennen- und liebengelernt haben sich die Jubilare auf einer Hochzeit im Februar 1960, das Ja – Wort gaben sie sich 7 Monate später im Wohnort von Johann Huller.
Dem Ehepaar gelang nach einer schwierigen Zeit des Hoffens und des Bangens im Rahmen der Familienzusammenführung 1973 die Ausreise nach Deutschland. Seit 1977 wohnen beide in Leimen, wo sie gemeinsam mit den Schwiegereltern ein Haus bauten.
Johann Huller, ein gelernter Bilanzbuchhalter fand bald eine Anstellung beim damaligen Arbeitsamt in Heidelberg. Seine Frau Erika Huller, die Filialleiterin im Einzelhandel war, arbeitete als Sekretärin in der Psychologischen Beratungsstelle des Caritasverbandes in Heidelberg.
Zum freudigen Ereignis der Goldenen Hochzeit gratulieren zwei Söhne und drei Enkelkinder sowie zahlreiche Verwandte und Freunde. Oberbürgermeister Wolfgang Ernst überbrachte dem Ehepaar die Grüße und Glückwünsche des Ministerpräsidenten Stefan Mappus, des Gemeinderats und der Stadtverwaltung und gratulierte mit einem Blumenkorb.
Die Mitarbeiter der Rathaus-Rundschau schließen sich den Glückwünschen an und wünschen Johann und Erika Huller noch viele gemeinsame Jahre voller Gesundheit und Zufriedenheit.
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 | | Die Jubilare Johann und Erika Huller mit Oberbürgermeister Wolgang Ernst |
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 |  | 20.08.10 Betreute Wohngemeinschaft für Senioren |
| „Haus Vergissmeinnicht“ eröffnet in Gauangelloch Am 01. Juli 2010 eröffnete Frau Kerstin Simon in Leimen-Gauangelloch eine Wohngemeinschaft, die sich an Senioren mit Demenz richtet. Diese Form der Wohngemeinschaft ist kein Heim, sondern es leben in der Regel sechs bis acht Senioren als ganz normale Mieter in einer geeigneten Wohnung in familiärer Atmosphäre zusammen und werden dort von einem ambulanten Pflegedienst versorgt. Das Konzept für die Wohngemeinschaft basiert auf dem Grundgedanken, dass eine kommunikative und gemeinschaftliche Rahmensituation, die der Isolation des Einzelnen entgegenwirkt sowie den fortschreitenden Prozess der Demenz aufhalten, verlorene Fähigkeiten punktuell reaktivieren und noch vorhandene Kompetenzen stabilisieren kann. Die Gruppe wird kontinuierlich von Pflegekräften begleitet, die den Tagesablauf strukturieren, wobei selbstverständlich auf die individuellen Wünsche der Bewohner Rücksicht genommen wird. Alle Bewohner/innen verfügen zudem über ihr eigenes Zimmer, das mit privaten Möbeln und persönlichen Gegenständen ausgestattet ist.
Dieses neuartige Konzept des Zusammenlebens für Senioren mit Demenz wird in der Region bislang nur in Hockenheim und nun in Leimen-Gauangelloch angeboten. Zurzeit leben bereits zwei Bewohnerinnen in der Hauptstraße 61, in der insgesamt bis zu acht Senioren gemeinsam ihren Lebensabend verbringen können.
Frank Timmers, zuständig für den Bereich Stadtmarketing, überreichte Frau Simon den traditionellen Wappenteller der Stadt Leimen und wünschte der neu gegründeten Wohngemeinschaft auch im Namen der Stadtverwaltung viel Erfolg.
Während der Kerwe in Gauangelloch lädt das Haus Vergissmeinnicht am Samstag, 28. August 2010 und am Sonntag, 29. August 2010 von jeweils 10:30 bis 18:00 Uhr zu einem Tag der Offenen Tür ein. Interessierte haben dann die Möglichkeit, sich über das Konzept und die Räumlichkeiten der Wohngemeinschaft zu informieren.
Aber auch außerhalb des Tags der Offenen Tür steht Ihnen Frau Kerstin Simon für weitere Informationen gerne zur Verfügung. Die Kontaktadresse:
Haus Vergissmeinnicht Hauptstraße 61 69181 Leimen-Gauangelloch Tel.: 06226 / 7842868 Fax: 06226 / 7842869 info@vergissmeinnicht-wg.de
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 | | Frau Kerstin Simon und Herr Frank Timmers -Stadtmarketing- |
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 |  | 20.08.10 Diamantene Hochzeit im Hause Flaming |
| Am Donnerstag, dem 19. August 2010, feierten Johann Flaming und seine Ehefrau Maria das Fest der diamantenen Hochzeit.
Stadtamtmann Michael Ullrich überbrachte dem Ehepaar Flaming neben einem Blumengeschenk die Grüße und Glückwünsche von Oberbürgermeister Wolfgang Ernst, des Herrn Ministerpräsidenten Stefan Mappus, des Gemeinderats und der Stadtverwaltung.
Die Mitarbeiter der Rathaus-Rundschau schließen sich den Glückwünschen an und wünschen Johann und Maria Flaming noch viele gemeinsame Jahre voller Gesundheit und Zufriedenheit.
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 | | Die Jubilare Maria und Johann Flaming |
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 |  | 18.08.10 Das neue VHS-Programm ist da |
| Vielfältiges Angebot für Bildungshungrige bei der Volkshochschule Leimen Auf 28 Seiten präsentiert sich das vielfältige Angebot der Leimener Volkshochschule im 2. Halbjahr 2010. Das jetzt erschienene aktuelle Programm bietet für nahezu jeden Geschmack ein attraktives Angebot.
Von der beruflichen Weiterbildung zur Hilfe bei der Prüfungsvorbereitung, Kochkursen für die nationale und internationale Küche oder Seminaren und Workshops zu den unterschiedlichsten Themen bis hin zu den obligatorischen Sprachkursen findet man ein breitgefächertes Angebot zur Aus- und Weiterbildung.
Ausflugsfahrten zu interessanten Zielen findet man hier ebenso wie Vorträge zum Thema Recht und Kunst. Sie sind eher sportlich veranlagt und suchen Kontakt zu anderen Sportbegeisterten? Auch hierfür steht Ihnen ein rundes Angebot für alle Altersgruppen zur Verfügung.
Das neue Programm liegt ab sofort bei der Stadtverwaltung und in Leimener Geschäften kostenlos aus bzw. kann natürlich auch im Internet unter www.leimen.de – Freizeit und Kultur - eingesehen werden. Anmelden können Sie sich entweder persönlich bei der VHS im Rathaus, Rathausstr. 8, schriftlich oder per Fax (06224) 704-154, telefonisch unter 704-291 oder 704-247 oder per Mail unter Gabi.Eckel@leimen.de; Lisa.Deimel@leimen.de oder VHS@leimen.de. Hier geht es zum VHS-Programm -bitte anklicken-
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 |  | 17.08.10 WaldWelt e.V. im 4. Jahr beim Leimener Ferienprogramm mit dabei |
| Schon lange suchte der Verein WaldWelt e.V. eine geeignete „Basisstation“ im Leimener Stadtwald für seine waldbezogene Umweltbildung in der Kinder- und Jugendarbeit. Mit dem Projekt „WaldWelt – Kiste“ werden jetzt die ersten Schritte in diese Richtung verwirklicht. Ein ausgemusterter Bauwagen, der von der Fa. Rauscher zur Verfügung gestellt und durch die städtischen Eigenbetriebe standfest auf Betonstelzen gesetzt wurde, wurde gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen von Grund auf renoviert und entsprechend den Erfordernissen eingerichtet. Das notwendige Material stellte die Fa. Oberfeld zur Verfügung, die Fa. Michel-Eisenwaren half mit Schlössern und Kleinteilen und die Fa. Blumen-Schilling spendete Pflanzen für den geplanten Garten. Mit Beginn des Leimener-Ferienprogramms ging es dann so richtig los. Insgesamt 35 Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren wurden in 3 „Waldgruppen“ aufgeteilt. Unter sachkundiger Anleitung wurde zuerst der Bauwagen entkernt und gesäubert. Danach wurde ein stabiler Grundrahmen in den Bauwagen eingebaut und abschließend neue Bodenplatten verlegt. Gleichzeitig wurde das Gelände um den Bauwagen von Unkraut und Büschen befreit und ein kleiner Garten mit einem Teich angelegt. Mit einem umfangreichen Erlebnisprogramm erkundeten die einzelnen „Waldgruppen“ unter der Leitung von ausgebildete Erlebnis- und Waldpädagogen den Leimener Stadtwald, um die Vielzahl an Pflanzen, Käfern und Bäume zu bestimmen und die Natur in ihrer Vielfalt kennen zu lernen. Wer von den Ferienkindern wollte, konnte dann sogar eine Übernachtung im Wald im Rahmen des Ferienprogramms miterleben. Zusätzlich zu den erlernten handwerklichen Wissen und Fähigkeiten wurden den Kindern und Jugendlichen ein positive und verantwortungsvolle Einstellung zur Umwelt und Natur näher gebracht. Ein soziales Gruppenverhalten beim Durchführen der einzelnen Aufgaben und beim eigenverantwortlichen Vorbereiten des Mittagessens war eine Grundvoraussetzung für ein gutes Funktionieren der einzelnen Gruppen. Dank des großen Einsatzes von allen Beteiligten konnte am Ende der ersten „Ferienprogramm-Woche“ der Abschluss der Grundarbeiten mit einem gemeinsamen Fest gefeiert werden.
Größere Bilder - bitte anklicken!
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 |  | 25.07.10 Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) Gauangelloch |
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 |  | 25.07.10 Google Street View muss Datenschutz beachten |
| Widerspruchsmöglichkeit und Anschreiben Der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Baden-Württemberg hält „Google Street View“ aus datenschutzrechtlicher Sicht für ein „heißes Eisen“. Die Firma Google lässt Straßen und Gebäude in allen Gemeinden, auch in Baden-Württemberg (im April und Mai lt. Google-Homepage auch im Rhein-Neckar-Kreis), mit Hilfe spezieller 3D-Kameras systematisch fotografieren und stellt dieses dreidimensionale und hochauflösende Bildmaterial zukünftig in das Internet.
Allerdings ist nicht jedermann damit einverstanden, dass gestochen scharfe Bilder seiner Wohnumgebung, seines Hauses und seines Gartens oder seines Autos, die mühelos mit Satellitenfotos, Adressdatenbanken und anderen personenbezogenen Daten verknüpft werden können, mit einem simplen Mausklick von jedem beliebigen Internet-Nutzer abgerufen werden können.
Datenschutzrechtliche Anforderungen der Datenschutzbehörden siehe unter http://www.im.baden-wuerttemberg.de/de/Beschluesse/167281.html Der Landesdatenschutzbeauftragte empfiehlt: Wer nicht damit einverstanden ist, dass Fotos seiner Person, seines Hauses oder seiner Wohnung im Internet veröffentlicht werden, kann gegenüber Google Widerspruch einlegen. Google sicherte zu, dass rechtzeitig eingehende Widersprüche noch vor der Veröffentlichung berücksichtigt werden. Darüber hinaus ist auch nach der Veröffentlichung noch ein Widerspruch möglich. Nähere Hinweise von Google finden sich unter http://maps.google.de/help/maps/streetview/privacy.html Betroffene, die zur Wahrnehmung ihrer Persönlichkeitsrechte verhindern wollen, dass Fotos ihres Hauses / ihrer Wohnung / ihrer Person / ihres Kfz im Internet veröffentlicht werden, sollten sich an Google wenden und ihren Widerspruch gegen die Veröffentlichung erklären.
Solche Widersprüche sollten per Mail an streetview-deutschland@google.com oder mit Brief an „Google Germany GmbH, Betreff: Street View, ABC-Straße 19, 20354 Hamburg“ gerichtet werden. Es muss möglichst konkret die genaue Anschrift des Hauses und der Wohnung angegeben werden, gegen dessen Veröffentlichung sich die Beschwerde richtet. Es wird empfohlen, die Korrespondenz auszudrucken bzw. Kopien zu erstellen und diese aufzubewahren.
Die Wirksamkeit des Widerspruchs ist unabhängig von besonderen formellen oder inhaltlichen Anforderungen. Google hat den Datenschutzbeauftragten zugesagt, alle per E-Mail oder Brief eingehenden Widersprüche unabhängig von ihrer Form (ausgenommen sind mündliche Widersprüche) zu beachten und umzusetzen.
In Problemfällen wird empfohlen, sich direkt an den zuständigen Hamburger Datenschutzbeauftragten zu wenden (Google Deutschland hat seinen Sitz in Hamburg).
Diese Bürgerinformation beruht auf einer Mitteilung des Gemeindetages Baden-Württemberg und beinhaltet auch ein Muster eines Widerspruchsschreibens:
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