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       +++ Grundstücke / Immobilien +++     
Inhaltsverzeichnis:
zum Artikel24.01.12 Neujahrsempfang der Stadt Leimen
zum Artikel24.01.12 Schließung der Stadtverwaltung wegen Personalveranstaltung
zum Artikel19.01.12 Bürgerbegehren in Leimen – Stellungnahme der Stadtverwaltung
zum Artikel11.01.12 Stellenausschreibungen der Stadtverwaltung Leimen
zum Artikel10.01.12 Sternsinger zu Besuch im Rathaus
zum Artikel10.01.12 Martha Schwarz zum 90. Geburtstag
zum Artikel09.01.12 Kinderbetreuung oder Parkanlage? - Daten und Fakten
zum Artikel02.01.12 Goldene Hochzeit im Hause Wünsch
zum Artikel02.01.12 Diamantene Hochzeit im Hause von Coellen
zum Artikel29.12.11 Weihnachts- und Sozialfonds 2012 der Stadt Leimen
24.01.12 Neujahrsempfang der Stadt Leimen
 
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24.01.12 Schließung der Stadtverwaltung wegen Personalveranstaltung
 

Die Stadtverwaltung Leimen wird aufgrund einer Personalveranstaltung am Freitag, dem 27. Januar bereits ab 10.30 Uhr geschlossen.

Wir bitten um Ihr Verständnis!
Ihre Stadtverwaltung

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19.01.12 Bürgerbegehren in Leimen – Stellungnahme der Stadtverwaltung
 

Die Stadtverwaltung Leimen hat sich bisher mit Kommentaren zum Vorgehen sowie zur Begründung  der mittlerweile abgeschlossenen Unterschriftensammlung und zum kürzlich gestellten Antrag auf ein Bürgerbegehren zurück gehalten, um nicht den Eindruck zu erwecken, einen demokratischen Mitwirkungsprozess beeinflussen zu wollen.

Leider sind aber nun in den letzten Tagen neue Flugblätter in Umlauf gebracht worden, die nicht unwidersprochen bleiben dürfen, da sie Behauptungen enthalten, die nicht den Tatsachen entsprechen.

 So wird in einem sog. „Interview 3“ behauptet, dass ein Gutachter konkret empfehle, das Bodenmaterial abzutragen und auf eine Deponie zu bringen. Für die Entsorgung von insgesamt 21.460 Tonnen würden Kosten in Höhe von 1.185.500 € entstehen.

Diese Behauptung ist falsch.

Der Ergebnisbericht  zur Geo-, Umwelt- und Abfalltechnischen Untersuchung der „Gesellschaft für Umwelttechnik und Flächenrecycling“ aus Schwetzingen vom 21. April 2010 stellt auf Seite 4 nach der Entnahme von insgesamt 31 Proben auf dem Platz hierzu  ausdrücklich fest: „Außer einer erhöhten elektrischen Leitfähigkeit ist das Eluat (d.h. das untersuchte Gemisch) unauffällig, auch bezüglich der Schwermetalle. Dieser erhöhte Wert allein stellt jedoch … kein Ausschlusskriterium dar, so dass der Belag insgesamt als Z 1.1-Material einzustufen ist.“Die Entsorgungskosten von Z 1.1-Material werden im Gutachten für 6.300 Tonnen mit 4 €/Tonne, also 25.200 € angegeben. Hierin sind Lösen, Laden und der Transport bereits enthalten.

Zum Reizwort „Dioxin“ schreibt das Gutachten auf S. 6: „Bis in die 50er und 60er Jahre wurde Kieselrot (Laugenrückstände aus Kupferschiefer) u.a. auch als Belag für Sportplätze verwendet. Kieselrot kann Dioxine und daneben hochchlorierte Verbindungen und polychlorierte Biphenyle (PCB) enthalten. Da mit den Laboranalysen weder signifikant erhöhte Kupfergehalte noch PCB über der Bestimmungsgrenze nachgewiesen werden, liegen keine Hinweise auf die Verwendung von Kieselrot an diesem Standort vor. … Der Maßnahmenwert für die sensibelste Nutzungsart „Kinderspielflächen“ wird sehr deutlich eingehalten. (Hervorhebung durch die Stadtverwaltung).

Desweiteren wird behauptet, dass der Gutachter ein erhöhtes Risiko durch Zuflüsse und Aufstau von Oberflächenwasser bei extremen Niederschlägen und bei neuen Grundwasserhöchstständen sehe.

Auch diese Behauptung ist falsch.

Das Gutachten kommt auf S. 10 zu dem Schluss, das auch beim bisher beobachteten Grundwasserhöchststand „ nicht mit Grundwasser zu rechnen ist“.

In einem „Interview 5“ wird sodann behauptet, dass der VfB-Vorstand der Stadt 630.000 € schenken würde.

Diese Behauptung ist ebenfalls falsch.

Der VfB hat mit der Stadt einen Pachtvertrag für das Gelände geschlossen, das sich im Eigentum der Stadt befindet. Der VfB kann verständlicherweise nichts verschenken, was ihm nicht gehört.

Noch einmal: Es geht nicht darum, eine demokratisch legitimierten Prozess, der sowohl von Gemeinderat als auch Stadtverwaltung begrüßt wird, zu verhindern. Zum „Fairplay“ in einer Diskussion gehört aber, nicht mit falschen Behauptungen zu arbeiten und Ängste zu schüren, um seine Ziele zu erreichen.Zur allgemeinen Information wird die Stadtverwaltung das angesprochene Bodengutachten unter www.leimen.de der Öffentlichkeit zugänglich machen.

GfU-Gutachten "Alter Sportplatz"


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11.01.12 Stellenausschreibungen der Stadtverwaltung Leimen
 

Die Stadtverwaltung Leimen sucht eine Betreuungskraft Kernzeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt  (weiter lesen ....)

Die Stadtverwaltung Leimen sucht mehrere Erzieherinnen / Erzieher zum nächstmöglichen Zeitpunkt  (weiter lesen ....)

Die Stadtverwaltung Leimen sucht eine/n Abteilungsleiter/in für das Ausländeramt sowie der Wohngeldstelle  (weiter lesen ....)

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10.01.12 Sternsinger zu Besuch im Rathaus
 

„20+C+M+B+12“ zum Segen des Leimener Rathauses
Traditionell besuchten auch in diesem Jahr wieder die Sternsinger das Leimener Rathaus, um auch hier für Kinder, die in aller Welt Not leiden, Spenden zu sammeln.

Jedes Jahr in der ersten Januarwoche machen sich über 20.000 Kinder und Jugendliche in der Erzdiözese Freiburg auf den Weg von Haus zu Haus: Bei der größten Solidaritätsaktion der Welt singen die Sternsinger für bedürftige Kinder.

Erster Bürgermeister Sauerzapf begrüßte am 9. Januar 2012 die Königinnen und Könige, bei unfreundlich nasskaltem Winterwetter, im Foyer des Rathauses. Nachdem das traditionelle 20 C-M-B 12 an der Rathaustür angebracht worden war, versammelte man sich im warmen Spiegelsaal, wo die Segenswünsche und –lieder gesprochen bzw. gesungen wurden. Bei einem Glas Orangensaft übergab Erster Bürgermeister Sauerzapf die Spende der Stadt und ließ sich von den kleinen Spendensammlern über ihre Erlebnisse bei ihrer Aktion informieren.

 
Erster Bürgermeister Bruno Sauerzapf  mit den Sternsingern 2012 und ihren Begleitern im Rathaus in Leimen
Erster Bürgermeister Bruno Sauerzapf mit den Sternsingern 2012 und ihren Begleitern im Rathaus in Leimen
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10.01.12 Martha Schwarz zum 90. Geburtstag
 

Am 09. Januar 2012 feierte Frau Martha Schwarz bei guter Gesundheit ihren 90. Geburtstag. Die waschechte Leimenerin wurde hier geboren und ist hier aufgewachsen. 85 Jahre wohnte Frau Schwarz in der St. Ilgener Straße. Seit 2006 lebt sie nun im Seniorenwohnheim in der Markgrafenstraße 5 in Leimen.

Namens der Stadtverwaltung gratulierte Stadtamtsrat Ralf Berggold und überreichte neben der Urkunde des Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg einen Blumenkorb.

Gemeinderat, Oberbürgermeister, Stadtverwaltung und die Redaktion der Rathaus-Rundschau gratulieren Frau Martha Schwarz recht herzlich zu ihrem 90. Geburtstag und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

 
Die Jubilarin Martha Schwarz mit Stadtamtsrat Ralf Berggold
Die Jubilarin Martha Schwarz mit Stadtamtsrat Ralf Berggold
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09.01.12 Kinderbetreuung oder Parkanlage? - Daten und Fakten
 

A) Zunächst muss nun, nach Übergabe der Unterschriften von Herrn Sattler, von Seiten der Stadtverwaltung Leimen geprüft werden, ob die Voraussetzungen für ein Bürgerbegehren nach § 21 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg vorliegen.
Richtet sich ein Bürgerbegehren gegen einen Beschluss eines Gemeinderats, muss es innerhalb von sechs Wochen nach Bekanntgabe des Beschlusses eingereicht sein.
Der Gemeinderat der Stadt Leimen hat sich bereits in seiner Sitzung am 16. Dezember 2010 für die Verwertung des alten Sportplatzes zur Schaffung von familiengerechtem Wohnraum ausgesprochen und grundsätzlich beschlossen, dieses Gelände zu verkaufen. Dieser Beschluss wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 27. Januar 2011 öffentlich bekanntgegeben.
Es muss natürlich entsprechend § 21 der Gemeindeordnung geprüft werden, ob auch die formellen Voraussetzungen vorliegen, insbesondere, ob alle abgegebenen Unterschriften von Leimener Bürgerinnen und Bürgern stammen.
B) Die Planungen in Umsetzung der bisherigen Gemeinderatsbeschlüsse werden derzeit von der Verwaltung und dem Gemeinderat vorangetrieben, und zwar aus folgenden Gründen:
• Der alte Sportplatz ist nicht mehr zeitgemäß und aufgrund seines Alters dringendst sanierungsbedürftig. Er kann mittlerweile nicht mehr für den nötigen Trainingsbetrieb der zahlreichen Mannschaften des VfB (18 Kinder-, Jugend- und Erwachsenenmannschaften mit allein rund 250 Kindern und Jugendlichen) genutzt werden. Der Platz wird zudem auch für den Schulsport gebraucht. Die Sanierung als Allwetterplatz würde zwischen 500.000 und 700.000 € Kosten verursachen.
• Mit dem Verkauf des alten Sportplatzes würden neue Sportanlagen (1 Allwetterplatz und 1 Rasenspielfeld) besonders für diese Kinder und Jugendlichen für einen Nutzungszeitraum von 20 Jahren finanziert, ansonsten müsste der alte Sportplatz saniert werden (Kosten siehe oben).
• Der daraus resultierende Nettoerlös aus dem Verkauf des alten Sportplatzes in Höhe von mehr als 1 Mio € wird für die Schaffung der dringend notwendigen Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren benötigt. Käme der Verkauf nicht zu Stande, müsste die Stadt Leimen Mittel i.H.v. nahezu 2 Mio € (für die erforderliche Sanierung des alten Sportplatzes und für den Bau der benötigten Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder) anderweitig beschaffen, im Zweifel durch eine entsprechende Kreditaufnahme.
• Der alte Sportplatz liegt inmitten der Wohnbebauung. Ein sanierter Platz an dieser Stelle könnte wesentlich intensiver genutzt werden als der bisherige, der kaum oder gar nicht mehr benutzbar ist, wobei nach einer Sanierung des alten Sportplatzes die umliegenden Wohnungen durch die bessere Nutzung auch stärker beeinträchtigt werden würden. Eine Verlegung, wie sie vorgesehen ist, würde einen intensiven Trainings- und Spielbetrieb ohne Störung der Anwohner gestatten.
• Für die neue Wohnbebauung auf dem bisherigen alten Sportplatz ist eine intensive Begrünung vorgesehen. Es ist geplant, zeitgerechte energiesparende Bauweise und Nahwärmeversorgung vorzuschreiben.
• Gerade bei den Platanen auf dem alten Sportplatz besteht eine erhöhte Verkehrssicherungspflicht, weil nicht auszuschließen ist, dass diese Platanen von der Massaria-Krankheit (eine sich in Mitteleuropa und auch in Leimen leider ausbreitende Pilzkrankheit, die die Standsicherheit beeinträchtigt) befallen werden.
• Die Anlage und Pflege einer Parkanlage an Stelle des alten Sportplatzes verursacht erhebliche Kosten (allein die Anlage mehrere 100.000 €). Entgegen der Behauptungen von Seiten des Initiators der Unterschriftensammlung handelt es sich bei dem betreffenden Gebiet nicht um eine dichte Wohnbebauung, siehe das beigefügte Luftbild.
• Es wird von einem „kinderreichen“ Wohngebiet gesprochen – genau deswegen plant ja die Stadt eine neue Kinderbetreuungseinrichtung, für deren Finanzierung sie den Erlös aus dem Verkauf des alten Sportplatzes benötigt.

Kurzum: Eine Umnutzung in eine Parkanlage erschwert den Bau von Betreuungseinrichten für Kleinkinder, erfordert weitere Kreditaufnahmen der Stadt, verhindert die Neuanlagen von Sportflächen für Kinder und Jugendliche und belastet den städtischen Haushalt.


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02.01.12 Goldene Hochzeit im Hause Wünsch
 

Am Montag, dem 2. Januar 2012 feierten Klaus und Sigrid Wünsch, geb. Schädlich das Fest der goldenen Hochzeit.

Beide sind in Gera/Thüringen geboren und flohen kurz vor dem Mauerbau in den Westen. Nach verschiedenen Stationen heiraten beide in Herne und ließen sich dann 1966 in Leimen nieder. Beide reisen sehr gerne, nur der Goldenen Hochzeit zuliebe wurde die diesjährige Reise verschoben.

Stadtamtmann Michael Ullrich überbrachte dem Ehepaar Wünsch die Grüße und Glückwünsche von Oberbürgermeister Wolfgang Ernst, des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, des Gemeinderats und der Stadtverwaltung.

Die Mitarbeiter der Rathaus-Rundschau schließen sich den Glückwünschen an und wünschen Klaus und Sigrid Wünsch noch viele gemeinsame Jahre voller Gesundheit und Zufriedenheit.

 
Die Jubilare Sigrid und Klaus Wünsch
Die Jubilare Sigrid und Klaus Wünsch
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02.01.12 Diamantene Hochzeit im Hause von Coellen
 

Am 29. Dezember 2011 feierten Annemarie von Coellen, geb. Weigel und Arnold von Coellen, das Fest der Diamantenen Hochzeit. Arnold von Coellen, gebürtig in Remagen und seine Frau Annemarie, gebürtig in Offenburg, gaben sich vor 60 Jahren, am 29.12.1951 in Offenburg/Baden das Ja-Wort.

Arnold von Coellen war als Angestellter beim Arbeitsamt in Bonn tätig. Die Familie lebte lange Jahre in Remagen, wo sich seine Frau Annemarie um ihre beiden Kinder und den ehelichen Haushalt kümmerte.

Im Dezember 1994 zog die Familie von Remagen nach Leimen in die Nähe ihrer Kinder, die bereits seit einigen Jahren in der Kurpfalz lebten.

Dem Jubelpaar gratulierten neben zahlreichen Freunden ihre beiden Kinder und vier Enkelkinder. Oberbürgermeister Ernst überbrachte dem Ehepaar von Coellen persönlich die Grüße und Glückwünsche des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, des Gemeinderates und der Stadtverwaltung.

Die Mitarbeiter der Rathaus-Rundschau schließen sich den Glückwünschen an und wünschen Annemarie und Arnold von Coellen noch viele gemeinsame Jahre voller
Gesundheit und Zufriedenheit.

 
Die Jubilare Arnold und Annemarie von Coellen mit Oberbürgermeister Wolfgang Ernst
Die Jubilare Arnold und Annemarie von Coellen mit Oberbürgermeister Wolfgang Ernst
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29.12.11 Weihnachts- und Sozialfonds 2012 der Stadt Leimen
 

Unterstützung durch Sparkasse Heidelberg und Nussbaum Medien
Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Weihnachts- und Sozialfonds der Stadt Leimen. Mit dieser Einrichtung unterstützt die Stadt schon seit vielen Jahren hilfsbedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger. Auch 2012 soll wieder möglichst vielen sozial benachteiligten Menschen zumindest ein wenig geholfen werden können. Wie bisher hoffen wir auch in diesem Jahr, dass viele hilfsbereite Privatpersonen, Firmen, Vereinigungen und Organisationen unsere Aktion tatkräftig unterstützen. Ohne diese Mithilfe wären unseren Bemühungen leider sehr enge Grenzen gesetzt. Wir versichern Ihnen, dass alle Spenden in voller Höhe, ohne jeden Abzug, den Menschen zu Gute kommen.

Wie in den vergangenen Jahren liegen der Rathaus-Rundschau Überweisungsträger für die Aktion bei, verbunden mit der Hoffnung, dass möglichst viele dieser Formulare Verwendung finden.
Unser Dank geht an die Sparkasse Heidelberg, die in diesem Jahr die Überweisungsträger zur Verfügung stellt und an die Firma Nussbaum-Medien, unserem bewährten Partner für die Herstellung der Rathaus-Rundschau, die wiederum die Beilegung der Vordrucke übernimmt.
Die Überweisungsformulare sind der Rathaus-Rundschau-Ausgabe vom 25. November beigelegt, die wegen des Weihnachtsmarktes am ersten Adventswochenende an alle Leimener Haushalte verteilt wird..

Spenden werden unter dem Stichwort „Sozialfonds 2012“ erbeten auf das
Konto 800511 bei der Sparkasse Heidelberg, BLZ 67250020 oder
Konto 2305 bei der Volksbank Wiesloch eG, BLZ 672 922 00

Selbstverständlich erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt, vergessen Sie aber bitte in diesem Fall nicht, ihren Namen und Anschrift auf dem Überweisungsträger anzugeben.

Für Ihre Unterstützung danken wir Ihnen, auch im Namen der Empfänger, bereits heute sehr herzlich.

Wolfgang Ernst
Oberbürgermeister

Bruno Sauerzapf
Erster Bürgermeister

 
Bildunterschrift: v.l. Klaus Nussbaum (Geschäftsführer Nussbaum Medien), Michael Thomeier (Sparkasse Heidelberg), Michael Stegmaier (Filialleiter Sparkasse Heidelberg in Leimen), Oberbürgermeister Wolfgang Ernst
Bildunterschrift: v.l. Klaus Nussbaum (Geschäftsführer Nussbaum Medien), Michael Thomeier (Sparkasse Heidelberg), Michael Stegmaier (Filialleiter Sparkasse Heidelberg in Leimen), Oberbürgermeister Wolfgang Ernst
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