Aktuelles aus dem Rathaus: Stadt Leimen

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Rathaus & Service

Bürgernah und hilfsbereit - die Stadt Leimen für Sie

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Corona-Virus: Aktuelle Lage

Autor: Herr Menges
Artikel vom 28.01.2021

Positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen in Leimen

Aktuelle Fallzahl am 26.2.2021:

Leimen gesamt: 21 Fälle

(Leimen-Mitte: 8 Fälle, Leimen-St. Ilgen: 10 Fälle, Leimen-Gauangelloch: 3 Fälle)

 

Corona-Dashboard des Rhein-Neckar-Kreises:

Das Dashboard wird regelmäßig aktualisiert. Hier finden Sie die Fallzahlen aus dem Rhein-Neckar-Kreis incl. Leimen und dem Stadtgebiet Heidelberg

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Die Stadt Leimen bittet alle Bürgerinnen und Bürger – soweit möglich – nur nach vorheriger Terminabsprache im Rathaus vorzusprechen. Das Rathaus in Leimen ist zu den regulären Öffnungszeiten besetzt und erreichbar. Vor Betreten des Rathauses bitte an der Pforte anmelden. Alle Besucher der Rathäuser müssen eine medizinische Gesichtsmaske (beispielsweise eine OP-Maske) tragen.

Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung Leimen im Bezug auf die Corona-Pandemie:

Herr Sebastian Pscholka,  Herr Frank Kucs,  Herr Ralph Götzmann

Anfragen per E-Mail bitte an: ortspolizeibehoerde(@)leimen.de

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Allgemeinverfügung des Rhein-Neckar-Kreises zur nächtlichen Ausgangssperre

Gemeinsame Pressemitteilung des Rhein-Neckar-Kreises, der Stadt Mannheim und des Neckar-Odenwald-Kreises

Erlass des Landes Baden-Württemberg wird nach einheitlichen Maßstäben in der Region umgesetzt – Nächtliche Ausgangsbeschränkungen in allen drei Kreisen mit einer Inzidenz über 50 und diffusem Infektionsgeschehen

Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat nach der Aufhebung der landesweiten Ausgangsbeschränkungen zum 11. Februar 2021 per Erlass verfügt, dass die Gesundheitsämter vor Ort nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr per Allgemeinverfügung umsetzen müssen, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner sieben Tage in Folge in einem Land- oder Stadtkreis bei einem diffusen Infektionsgeschehen überschritten ist und bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen die wirksame Eindämmung der Verbreitung von Erkrankungen mit dem Coronavirus ansonsten gefährdet ist.

Die Stadt Mannheim, der Neckar-Odenwald-Kreis und der Rhein-Neckar-Kreis werden entsprechend dieser Vorgaben Allgemeinverfügungen erlassen. Ab Freitag, 12.02.2021, 0 Uhr, werden in Mannheim und den beiden Landkreisen deshalb nächtliche Ausgangsbeschränkungen in der Zeit von 21 bis 5 Uhr gelten. Damit wird der Erlass des Landes nach einheitlichen Maßstäben in der Region umgesetzt.

Die Landräte Stefan Dallinger und Achim Brötel sowie Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz halten es für wichtig, dass die Maßnahmen, die vom Sozialministerium verfügt wurden, in der Region einheitlich umgesetzt werden. Leider ende die Einheitlichkeit aufgrund der unterschiedlichen Landesregelungen aber an den jeweiligen Landesgrenzen, was das Verständnis und die Akzeptanz mindere.

 

Zusammengefasst gilt künftig die folgende Regelung

Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft ist im Rhein-Neckar-Kreis in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages somit nur bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet. Die Allgemeinverfügung ist befristet bis 07.03.2021, unabhängig davon wird die Allgemeinverfügung aufgehoben, sobald die Sieben-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner bezogen auf den Rhein-Neckar-Kreis an mindestens drei aufeinander folgenden Tagen unterschritten wurde.

 

Die Allgemeinverfügung können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite des Landratsamtes.

 

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Corona-Verordnung des Landes

vom 30. November 2020 (in der ab 15. Februar 2021 gültigen Fassung)

  • Verlängerung der Verordnung bis 7. März 2021.
  • Kitas und Schulen bleiben bis zum 21. Februar 2021 geschlossen.
  • Grundschulen sollen ab dem 22. Februar im Wechselunterreicht starten. Die Präsenzpflicht bleibt aber weiterhin ausgesetzt. Kinder, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, bekommen von der Schule Lernmaterialen für den Heimunterricht.
  • Kitas und Kinderbetreuung sollen ab dem 22. Februar in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen starten.
  • Weiterführende Schulen bleiben zunächst bis zum 7. März im Fernunterricht.
  • Die Notbetreuung bis zur Klassenstufe 7 und für alle Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wird weiterhin angeboten.
  • Friseurbetriebe, die nach der Handwerksordnung Friseurdienstleistungen erbringen dürfen und entsprechend in die Handwerksrolle eingetragen sind, sollen ab 1. März wieder öffnen können, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Voraussetzung ist eine vorherige Anmeldung und Reservierung der Kund*innen innerhalb eines Zeitfensters. Kund*innen und Angestellte müssen medizinische Masken oder FFP2-/KN95-/N95-Masken tragen.
  • Bei erlaubten körpernahen Dienstleistungen wie medizinischer Fußpflege muss eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske getragen werden.
  • Bei Angeboten der beruflichen Bildung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft muss eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske getragen werden.
  • Im Präsenzbetrieb durchzuführende berufliche Ausbildung nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung, wenn im aktuellen Ausbildungsjahr eine Zwischenprüfung oder eine Abschlussprüfung erfolgt, sowie im Präsenzbetrieb durchzuführende Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen sind möglich. 
  • Personal in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, das keinen Kontakt zu Bewohner*innen oder Patient*innen hat, ist von der FFP2-/KN95-/N95-Maskenpflicht ausgenommen.
  • Regelungen für den Ablauf von Wahlen festgelegt (siehe § 10a).
 

Fragen und Antworten zu den aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ab 15. Februar erhalten sie auf der Internetseite des Landes.

Die aktuell gültige Verordnung und weitere Informationen des Landes finden Sie hier 

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

bzw. hier zum Download.

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Corona-Impfung: Stadtverwaltung hilft bei Terminvergabe

Unterstützung für Senioren bei Online-Reservierung

Wie in den Medien bereits berichtet wurde, haben in Baden‑Württemberg inzwischen Impfzentren ihre Arbeit aufgenommen. Zunächst werden Senioren über 80 Jahre geimpft, die hierfür online (unter www.impfterminservice.de) oder telefonisch (Hotline-Rufnummer: 116 117) einen Termin vereinbaren müssen. Die Telefonnummer der Hotline ist leider oft besetzt, und die Online-Terminvergabe ist für Senioren, die teilweise nicht über einen Internetzugang verfügen und oft auch kein Smartphone haben, nahezu unmöglich.

Senioren, die aus welchen Gründen auch immer keine Hilfe bekommen können, können sich während der allgemeinen Sprechzeiten an die Stadtverwaltung wenden. Ansprechpartner ist Frau Lisa Brand, die unter der Nummer 06224 704-247 erreichbar ist. Sie beantwortet Fragen rund um die Impfterminvergabe in den Impfzentren und unterstützt bei der Online-Anmeldung. Wenn es erforderlich sein sollte, können wir die Anmeldung für Sie vornehmen.

Die Stadtverwaltung bittet aber, diese Hilfe nur in Anspruch zu nehmen, wenn von anderer Seite keine Möglichkeit besteht. Bitte haben Sie auch Verständnis, wenn es auch unter dieser Nummer zu Wartezeiten kommen kann.

Aktuelle Informationen finden Sie direkt hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 

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Fragen und Antworten zu Impfungen, Impfterminen und Impfzentren:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

 

Weitere Links mit nützlichen Informationen zur Corona-Schutzimpfung:

Corona-Schutzimpfung online buchen: www.impfterminservice.de

Informationen des Landes: www.impfen-bw.de

Informationen des Bundes: www.zusammengegencorona.de/impfen/

www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/impfen/

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Verschärfte Maskenpflicht im ÖPNV


Alltags- und Stoffmasken in den Bussen und Bahnen im VRN nicht mehr zulässig

Information der VRN

Seit dem 25. Januar gilt im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN), in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen die veränderte Maskenpflicht im ÖPNV. Demnach müssen in Bahnhöfen, an Haltestellen und in den Bussen und Bahnen im VRN-Verbundgebiet medizinische Masken wie z.B. die bekannten farbigen Faltmasken (OP-Masken) oder solche mit den Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden. Alltagsmasken aus Stoff, Schals oder Tücher sind nicht mehr zugelassen.


Im VRN fahren die Busse und Bahnen weitestgehend nach dem Regelfahrplan und halten das ÖPNV-Angebot bis auf geringe Einschränkungen am Abend und in der Nacht für unsere Fahrgäste, die auf den ÖPNV angewiesen sind, weiter aufrecht. Damit steht möglichst viel Platz pro Fahrgast zur Verfügung. Das Tragen medizinischer Masken, Abstand halten sowie Schutzmaßnahmen z.B. Desinfektion der Fahrzeuge und Lüften sind weitere Bausteine zur Vermeidung von Ansteckungen im ÖPNV.

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Regelungen für Ein- und Rückreisende

Durch die CoronaVO EQ, gültig ab 18. Januar 2021, wird sichergestellt, dass durch Einreisen aus Risikogebieten in die Bundesrepublik Deutschland nicht zusätzliche Impulse für das inländische Infektionsgeschehen geschaffen werden und neue Infektionsherde durch Ein- und Rückreisende entstehen. Vor diesem Hintergrund ist eine 10-tägige Absonderung durch häusliche Quarantäne für einen großen Teil der Einreisenden erforderlich, um die in Deutschland bereits ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus nicht zu gefährden. Gleichzeitig soll das wirtschaftliche und soziale Leben grenzüberschreitend aufrechterhalten werden, soweit das in der jetzigen Pandemie-Situation verantwortbar ist.

Die Pflicht zur Quarantäne betrifft Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Baden-Württemberg einreisen und die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, das in diesem Zeitraum Risikogebiet war oder noch ist.

Die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Landes.

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Informationen zur Coronavirus-Schutzimpfung im Rhein-Neckar-Kreis

Zum Betrieb der Impfzentren

Der Rhein-Neckar-Kreis ist auf Basis einer Vereinbarung mit dem Land Betreiber eines Zentralen Impfzentrums (ZIZ) sowie zweier Kreisimpfzentren (KIZ).

Das Zentrale Impfzentrum (ZIZ) befindet sich in Heidelberg auf dem Gelände des Patrick-Henry-Village (PHV), South Gettysburg Avenue 45, 69124 Heidelberg und wurde zum 27.12.2020 in Betrieb genommen. Das ZIZ hat eine maximale Kapazität von bis zu 1.500 Impfungen pro Tag.

Die beiden Kreisimpfzentren in Sinsheim (Breite Seite 3, 74889 Sinsheim) und Weinheim (3-Glocken-Center, Bergstraße 49-57, 69469 Weinheim) sollen ab dem 22. Januar 2021 den Betrieb aufnehmen. Im KIZ Sinsheim können täglich bis zu 500 Personen geimpft werden; im KIZ Weinheim bis zu 1.000 Personen.

 

Wer wird zuerst geimpft?

Der Anspruch auf eine Coronavirus-Schutzimpfung richtet sich nach der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV). Als höchste Priorität (§ 2 CoronaimpfV) sind folgende Personengruppen eingestuft:

  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
  • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im Sinne von § 6 Absatz 1 Satz 1 sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden, sowie
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

Aktuell werden ausschließlich Personen der höchsten Priorität geimpft. Wann die Impfung weiterer Prioritätsgruppen erfolgen soll ist derzeit nicht bekannt.

 

Wo kann ich mich für die Impfung anmelden?

Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung.

Termine können über www.impfterminservice.de vereinbart werden, Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen.

Außerdem besteht die Möglichkeit telefonisch unter der Rufnummer 116117 Termine zu vereinbaren.

Das Gesundheitsamt kann leider keine Termine vereinbaren.

Personen, die in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen wohnen, müssen keinen Termin vereinbaren. Hier erfolgt die Impfung über die sogenannten Mobilen Impfteams, die von den Impfzentren aus diese Einrichtungen zur Impfung direkt anfahren.

 

Welcher Impfstoff steht zur Verfügung?

Der COVID-19-Impstoff Comirnaty der Firma BioNTech erhielt am 21.12.2020 die europaweite Zulassung. Derzeit wird in den Impfzentren des Landes Baden-Württemberg ausschließlich dieser Impfstoff verabreicht.

Nachdem nun am 06.01.2021 ebenfalls das Moderna-Vakzin die Zulassung erhielt, kann in absehbarer Zeit ebenfalls mit der Impfung dieses Präparats begonnen werden.

Beide Impfstoffe stehen derzeit in begrenzten Mengen zur Verfügung, weshalb die volle Kapazität der Impfzentren noch nicht ausgeschöpft werden kann.

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Allgemeinverfügung des Rhein-Neckar-Kreises

Die Allgemeinverfügung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis - Gesundheitsamt - zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 und Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (07.12.2020) können Sie hier herunterladen.

 

Die Allgemeinverfügung des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis - Gesundheitsamt - zum Verbot des Konsums von Alkohol im öffentlichen Raum können Sie hier herunterladen.

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Zusammengefasste Informationen des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises

Generell besteht die Möglichkeit sich testen zu lassen. Zutritt zu den Abstrichzentren erhalten allerdings nur Personen, die nach vorheriger telefonischer Zuweisung des Gesundheitsamtes einen Code erhalten haben. „Vor einer Testung ist daher eine telefonische Rücksprache mit unserem Gesundheitsamt zwingend erforderlich“, sagt der stellvertretende Amtsleiter Dr. Andreas Welker. Wer befürchtet, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte umgehend die Hotline des Gesundheitsamts unter der Telefonnummer 06221/522-1881 kontaktieren. Weitere Informationen auch unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

Unter der Servicenummer 06221/522-1881  berät das Gesundheitsamt unter anderem in den Fragen, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Alle Personen, die über das Gesundheitsamt getestet werden wollen, müssen nach wie vor die Telefonhotline anrufen. Im Rahmen eines Gesprächs und einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Anschließend erhält die Person einen Code und einen Termin bei einem Testzentrum.

Weitere Infos zum Thema gibt es auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus. Hier findet sich auch ein Schaubild zur Selbsteinschätzung des Infektionsrisikos für Verdachtsfälle.

Nachdem die Landesregierung die SARS-CoV-2-Teststrategie für Baden-Württemberg aktualisiert hat, begrüßt das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis die Tatsache, dass vor allem die Testung asymptomatischer Personen mittels PCR-Test im Umfeld von Fällen weiterhin einen hohen Stellenwert besitzt. Die Strategie sieht neben der Testung von Menschen mit entsprechenden Symptomen insbesondere die Testung von engen asymptomatischen Kontaktpersonen und Haushaltsangehörigen von Infizierten vor sowie von Menschen, die über die Corona-Warn-App die Warnmeldung „Erhöhtes Risiko“ erhalten haben.
„Als zielführendes Mittel für die Unterbrechung von Infektionsketten werden wir die konsequente Testung von Kontaktpersonen der Kategorie 1 weiterhin umsetzen“, erklärt der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker. Diese erfolgt in der Regel fünf bis sieben Tage nach dem letzten Kontakt zu einer nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Person.

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Weitere Informationen und Hinweise finden sie auf den Seiten der Landesregierung Baden-Württemberg.

Fragen & Antworten zur Maskenpflicht finden Sie ebenfalls auf den Seiten der Landesregierung Baden-Württemberg.

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Handlungsempfehlungen in leicht verständlicher Sprache 
Zum Download - PDF-Datei

Adressliste der Gesundheitsämter in Baden-Württemberg
Zum Download - PDF-Datei

 

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Hier finden Sie Informationen über das Corona-Virus und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um sich besser vor einer Infektion zu schützen:

https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

So können Sie sich und andere schützen.

 

Suche nach Ärzten und Psychotherapeuten - Auf den Seiten der KVBW

Corona-Karten Baden-Württemberg: Wo kann ich mich testen lassen? - Auf den Seiten der KVBW

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus - Auf den Seiten des Landesgesundheitsamtes BW


Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung Leimen im Bezug auf die Corona-Pandemie:

Herr Sebastian Pscholka,  Herr Frank Kucs,  Herr Ralph Götzmann

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