Aktuelles aus dem Rathaus: Stadt Leimen

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Corona-Virus: Aktuelle Lage

Autor: Herr Menges
Artikel vom 21.12.2020

Positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen in Leimen

Aktuelle Fallzahl am 22.01.2021:

Leimen gesamt: 39 Fälle

(Leimen-Mitte: 19 Fälle, Leimen-St. Ilgen: 17 Fälle, Leimen-Gauangelloch: 3 Fälle)

 

Faktenblatt des Rhein-Neckar-Kreises:

Das Faktenblatt wird regelmäßig aktualisiert. Hier finden Sie die Fallzahlen aus dem Rhein-Neckar-Kreis incl. Leimen und dem Stadtgebiet Heidelberg

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Corona-Impfung: Stadtverwaltung hilft bei Terminvergabe

Unterstützung für Senioren bei Online-Reservierung

Wie in den Medien bereits berichtet wurde, haben in Baden‑Württemberg inzwischen Impfzentren ihre Arbeit aufgenommen. Zunächst werden Senioren über 80 Jahre geimpft, die hierfür online (unter www.impfterminservice.de) oder telefonisch (Hotline-Rufnummer: 116 117) einen Termin vereinbaren müssen. Die Telefonnummer der Hotline ist leider oft besetzt, und die Online-Terminvergabe ist für Senioren, die teilweise nicht über einen Internetzugang verfügen und oft auch kein Smartphone haben, nahezu unmöglich.

Senioren, die aus welchen Gründen auch immer keine Hilfe bekommen können, können sich während der allgemeinen Sprechzeiten an die Stadtverwaltung wenden. Ansprechpartner ist Frau Lisa Brand, die unter der Nummer 06224 704-247 erreichbar ist. Sie beantwortet Fragen rund um die Impfterminvergabe in den Impfzentren und unterstützt bei der Online-Anmeldung. Wenn es erforderlich sein sollte, können wir die Anmeldung für Sie vornehmen.

Die Stadtverwaltung bittet aber, diese Hilfe nur in Anspruch zu nehmen, wenn von anderer Seite keine Möglichkeit besteht. Bitte haben Sie auch Verständnis, wenn es auch unter dieser Nummer zu Wartezeiten kommen kann.

Aktuelle Informationen finden Sie direkt hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 

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Fragen und Antworten zu Impfungen, Impfterminen und Impfzentren:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

 

Weitere Links mit nützlichen Informationen zur Corona-Schutzimpfung:

Corona-Schutzimpfung online buchen: www.impfterminservice.de

Informationen des Landes: www.impfen-bw.de

Informationen des Bundes: www.zusammengegencorona.de/impfen/

www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/impfen/

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Zweitimpfungen sind angelaufen / Mittlerweile wurden im ZIZ und über die Mobilen Impfteams bereits über 14 000 Menschen geimpft / Kreisimpfzentren gehen am Freitag an den Start – Impfstoff bleibt knapp

Mitteilung des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis

Im Zentralen Impfzentrum (ZIZ) in Heidelberg, das am 27. Dezember 2020 an den Start ging, haben bereits über 1200 impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger mittlerweile ihre Zweitimpfung erhalten, teilt das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises als Betreiber des ZIZ mit. Für einen sicheren Impfschutz gegen das Coronavirus ist im Abstand von drei Wochen eine zweite Impfung nötig. Insgesamt konnten bislang rund 14 000 Personen (Stand: 20. Januar, morgens) im ZIZ geimpft werden – davon etwa 3800 durch die angeschlossenen Mobilen Impfteams.

„Bei all der teilweisen berechtigten Kritik an begrenzten Impfstoffmengen und der Problematik der Terminvergabe ist das eine gute Nachricht“, sagt Landrat Stefan Dallinger. Die Abläufe im Zentralen Impfzentrum auf PHV in Heidelberg, das das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis im Auftrag des Landes Baden-Württemberg betreibt, haben sich für die dortigen Mitarbeitenden inzwischen gut eingespielt. „Die Resonanz von Impflingen und auch von den Begleitpersonen ist durchweg positiv“, berichtet die Dezernentin für Ordnung und Gesundheit des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss.

Die landesweit eingerichteten Kreisimpfzentren (KIZ) beginnen am Freitag, 22. Januar, mit den Impfungen vor Ort. Der Rhein-Neckar-Kreis betreibt auch die neuen Zentren in Sinsheim und Weinheim; ein weiteres KIZ – betrieben von der Stadt Heidelberg – wird im Heidelberger Ortsteil Pfaffengrund Anlaufstelle für die impfberechtigten Personen sein.

Landratsamt und Stadtverwaltungen können keine Termine vergeben

Dass bei der Terminvergabe die zentrale Telefonnummer 116 117 teilweise nur schwer zu erreichen ist und die jeweils eingestellten Impftermine schnell vergeben sind, hat das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises sehr wohl mitbekommen. „Wir wissen um die Schwierigkeiten für impfberechtigte Personen, zeitnah einen Termin zu bekommen“, sagt Dezernentin Kuss. Das Problem sei nach wie vor die Verfügbarkeit des Impfstoffs. Weder das Landratsamt noch die Stadtverwaltungen können selbst Termine vergeben. „In Baden-Württemberg erfolgt die Anmeldung zur Coronaschutzimpfung ausschließlich online über www.impfterminservice.de oder über die Hotline unter der Nummer 116117“, stellt Doreen Kuss klar. Bei diesen beiden zentralen Anlaufstellen werden gleichzeitig die Termine für die Erst- und Zweitimpfung vergeben.

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Änderungen der Corona-Verordnung zum 11. Januar bzw. 18. Januar 2021

vom 30. November 2020 (in der ab 18. Januar 2021 gültigen Fassung)

Im Wesentlich wurden folgende Regelungsinhalte beschlossen: 

Weitere Einschränkung privater Zusammenkünfte (§ 9): Es ist künftig nur eine Zusammenkunft von Angehörigen eines Haushalts und einer weiteren Person eines anderen Haushalts zulässig. Hierbei werden Kinder dieser Haushalte bis einschließlich 14 Jahre weiterhin nicht mitgezählt. Das Verwandtenprivileg wurde aufgehoben. Auch erlaubt ist unter diesen Maßgaben die Betreuung von Kindern im wechselseitigen, unentgeltlichen und nicht geschäftsmäßigen Verhältnis, soweit dies in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften erfolgt und Kinder aus höchstens zwei Haushalten umfasst.

Betrieb der Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen (§ 1f): Die Schließung von Kinderbetreuungseinrichtungen (aktuell nur Notbetreuungsangebot) und Schulen wird bis 31. Januar 2021 verlängert (Schließung oder Aufhebung der Präsenzpflicht). 

Zulässigkeit von Abholangeboten im Einzelhandel (click and collect; §1d Abs. 2): Die Regelung wird dahingehend angepasst, dass entgegen der seitherigen Regelung künftig auch die Abholung von bestellten Waren im Ladengeschäft ermöglicht wird. Bei der Einrichtung von Abholangeboten haben die Betreiber im Rahmen ihrer Hygienekonzepte insbesondere die Ausgabe von Waren innerhalb fester Zeitfenster zu organisieren.

Nominierungs- und Wahlkampfveranstaltungen im Sinne des § 11 (§ 1b Abs. 2): Die für die Parlaments- und Kommunalwahlen erforderliche Sammlung von Unterstützungsunterschriften für Wahlvorschläge von Parteien, Wählervereinigungen und Einzelbewerbern sowie für Volksbegehren, Volksanträge, Bürgerbegehren, Einwohneranträge und Einwohnerversammlungen, sind zulässig. Maßnahmen der Wahlwerbung für die in § 1b Absatz 2 genannten Wahlen und Abstimmungen, insbesondere Verteilung von Flyern oder Plakatierung oder Informationsstände vorbehaltlich behördlicher Erlaubnisse, sind ebenfalls grundsätzlich zulässig (§ 1c Nr. 18).

Betriebskantinen (§ 1d Abs. 5): Betriebskantinen im Sinne des § 25 Absatz 1 Gaststättengesetz sind zum Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort zu schließen. Die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken ist zulässig, sofern der Verzehr auf dem Betriebsgelände in geeigneten Räumlichkeiten erfolgt.

Zutritt von Besuchern und externen Personen zu stationären Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf (§ 1h Abs. 2 & 3): Erweiterung der Zutrittsvoraussetzungen in vulnerablen Einrichtungen:

  • Zutritt externer Personen nur mit negativem Antigentest und FFP2-Masken
  • Durchführung der Testung ist durch die Einrichtung anzubieten
  • Ausnahme von der Testung, wenn eine solche aus unaufschiebbaren Gründen nicht durchzuführen ist (zum Beispiel für Rettungsdienst, Feuerwehr etc.)
  • Mitarbeitende in vulnerablen Einrichtungen sind drei Mal pro Woche zu testen, Personal von ambulanten Pflegediensten ist zwei Mal pro Woche zu testen

Fragen und Antworten zu den aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ab 18. Januar erhalten sie auf der Internetseite des Landes.

Die aktuell gültige Verordnung und weitere Informationen des Landes finden Sie hier 

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

bzw. hier zum Download.

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Regelungen für Ein- und Rückreisende

Durch die CoronaVO EQ, gültig ab 18. Januar 2021, wird sichergestellt, dass durch Einreisen aus Risikogebieten in die Bundesrepublik Deutschland nicht zusätzliche Impulse für das inländische Infektionsgeschehen geschaffen werden und neue Infektionsherde durch Ein- und Rückreisende entstehen. Vor diesem Hintergrund ist eine 10-tägige Absonderung durch häusliche Quarantäne für einen großen Teil der Einreisenden erforderlich, um die in Deutschland bereits ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus nicht zu gefährden. Gleichzeitig soll das wirtschaftliche und soziale Leben grenzüberschreitend aufrechterhalten werden, soweit das in der jetzigen Pandemie-Situation verantwortbar ist.

Die Pflicht zur Quarantäne betrifft Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland in das Land Baden-Württemberg einreisen und die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, das in diesem Zeitraum Risikogebiet war oder noch ist.

Die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Landes.

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Landrat Stefan Dallinger: Wir sind startklar und können mit den Impfungen beginnen

Kreisimpfzentrum Weinheim kann Betrieb am 15. Januar aufnehmen / Termine über 116 177 oder www.impfterminservice.de

Pressemitteilung des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis

„Wir sind ab dem kommenden Freitag startklar und können mit den Impfungen beginnen“, sagt Landrat Stefan Dallinger beim Presse-Vor-Ort-Termin am 14. Januar 2021 im Kreisimpfzentrum (KIZ) Weinheim. Am 15. Januar könnten die beiden KIZ in Sinsheim und Weinheim den Betrieb aufnehmen. Das Land Baden-Württemberg hat den Start der Kreisimpfzentren am 22. Januar 2021 vorgesehen. Impftermine an den beiden KIZ sind ab dem 19. Januar 2021 ausschließlich über www.impfterminservice.de oder die Tel. 116 117 buchbar.

3-Glocken-Center in Weinheim

Den Gebäudekomplex 3-Glocken-Center, Bergstraße 49 – 47 in Weinheim hat der Rhein-Neckar-Kreis angemietet. Vor rund fünf Wochen machten sich die Verantwortlichen des Rhein-Neckar-Kreises ein erstes Bild von der Liegenschaft, noch bevor die Entscheidung des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg bekannt war, in diesem Gebäude in Weinheim ein KIZ einzurichten.

Die Halle wurde grundgereinigt, mit dem Innenausbau und der Installation der Arztkabinen wurde begonnen. Anschließend folgten Möblierung, Betriebsausstattung und die Elektroarbeiten. Parallel dazu entstanden die notwendigen Sicherheits-, Logistik- und Entsorgungskonzepte.

Impfzentrum nach dem Einbahnstraßenprinzip konzipiert

"Es gab sehr viele Details zu beachten, um einen reibungslosen Ablauf und eine leistungsfähige Infrastruktur zu gewährleisten. Alle Beteiligten gingen diese Herausforderungen mit unglaublich hohem Engagement an. Dabei bewährte sich, dass wir durch die Zusammenarbeit im operativen Stab des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis gut aufeinander eingespielt sind und vieles auf dem sogenannten kurzen Dienstweg schnell und pragmatisch umgesetzt werden konnte", lobt Landrat Stefan Dallinger die Vorbereitungen. Die ärztliche Leitung für die beiden Impfzentren übernimmt Christoph Schulze. Er erläuterte bei einem Rundgang den Ablauf, der nach dem Einbahnstraßenprinzip konzipiert ist, damit die Impflinge möglichst wenig in Kontakt miteinander kommen.

Nach der Registrierung, wo unter anderem Termin (ohne bekommt man keinen Zutritt) und Impfberechtigung kontrolliert werden, geht es direkt weiter in eine Registrierungskabine. Hier werden die Daten der Impflinge erfasst. Danach findet eine Gruppenaufklärung für bis zu 10 Personen in einer größeren Kabine statt, in der ein kurzes Informationsvideo über diese Schutzimpfung gegen das Coronavirus gezeigt wird. Anschließend geht es in eine Einzelkabine zu einem Arzt oder einer Ärztin. Wenn der Impfling schriftlich sein Einverständnis zur Impfung gegeben hat, kann er sich in die nächste Einzelkabine begeben, in welcher medizinisches Fachpersonal die Spritze mit dem Impfstoff verabreicht. Nach dem „Pieks“ sollen die Geimpften noch in einem Wartebereich Platz nehmen – im Fall gesundheitlicher Beschwerden steht ein Sanitätsbereich zur Verfügung. Christoph Schulze rechnet mit rund 45 Minuten bis der Impfvorgang von der Registrierung bis zum Verlassen des Beobachtungsraumes abgeschlossen ist.

"Ich freue mich, dass wir unser Netzwerk erfolgreich aktivieren konnten, um diesen Standort und damit diesen wichtigen Service für die Bürgerinnen und Bürger des nördlichen Rhein-Neckar-Kreises anzubahnen“, so der Oberbürgermeister der großen Kreisstadt Weinheim, Manuel Just.  Just betonte, dass die Stadt und der Rhein-Neckar-Kreis im Zuge der gesamten Pandemie seiner Ansicht nach sehr gut zum Wohle der Menschen zusammengearbeitet haben. Das Gesundheitsamt und das Landratsamt seien dabei "starke und wichtige Partner" der Großen Kreisstadt. Er hoffe nun, so der Oberbürgermeister, auf eine möglichst unbürokratische, bürgernahe und rasche Organisation der Impfungen.

Bis zu 1000 Impfungen pro Tag

Geplant sind bis zu 1000 Impfungen pro Tag, jeweils von Montag bis Sonntag in der Zeit von 7 bis 21 Uhr. Dafür ist ein Betrieb in zwei Schichten vorgesehen. Um die personalintensive Aufgabe erledigen zu können, haben das Land Baden-Württemberg und der Rhein-Neckar-Kreis einen Aufruf gestartet, damit Interessierte, die in den Impfzentren mitarbeiten wollen, sich melden können. „Die vielen Bewerbungen haben uns überwältigt“, dankte der Landrat den hilfsbereiten Menschen und bat nochmals darum, sich impfen zu lassen.

Impfberechtigung wird im ZIZ geprüft

Weitere impfberechtigte Personen können ab sofort via Internet (www.impfterminservice.de) oder telefonisch (116117) selbst einen freien Termin wählen und buchen. „Es macht aber keinen Sinn, sich einen Termin zu sichern, wenn man von der Priorisierung her noch nicht an der Reihe ist. Die Impfberechtigung wird in den Impfzentren geprüft und wenn sie nicht vorliegt, wird die Person auch nicht geimpft“, stellt der Leiter des KIZ in Weinheim, Christoph Schulze, klar.

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Informationen zur Coronavirus-Schutzimpfung im Rhein-Neckar-Kreis

Zum Betrieb der Impfzentren

Der Rhein-Neckar-Kreis ist auf Basis einer Vereinbarung mit dem Land Betreiber eines Zentralen Impfzentrums (ZIZ) sowie zweier Kreisimpfzentren (KIZ).

Das Zentrale Impfzentrum (ZIZ) befindet sich in Heidelberg auf dem Gelände des Patrick-Henry-Village (PHV), South Gettysburg Avenue 45, 69124 Heidelberg und wurde zum 27.12.2020 in Betrieb genommen. Das ZIZ hat eine maximale Kapazität von bis zu 1.500 Impfungen pro Tag.

Die beiden Kreisimpfzentren in Sinsheim (Breite Seite 3, 74889 Sinsheim) und Weinheim (3-Glocken-Center, Bergstraße 49-57, 69469 Weinheim) sollen ab dem 22. Januar 2021 den Betrieb aufnehmen. Im KIZ Sinsheim können täglich bis zu 500 Personen geimpft werden; im KIZ Weinheim bis zu 1.000 Personen.

 

Wer wird zuerst geimpft?

Der Anspruch auf eine Coronavirus-Schutzimpfung richtet sich nach der Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV). Als höchste Priorität (§ 2 CoronaimpfV) sind folgende Personengruppen eingestuft:

  • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
  • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im Sinne von § 6 Absatz 1 Satz 1 sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden, sowie
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

Aktuell werden ausschließlich Personen der höchsten Priorität geimpft. Wann die Impfung weiterer Prioritätsgruppen erfolgen soll ist derzeit nicht bekannt.

 

Wo kann ich mich für die Impfung anmelden?

Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung.

Termine können über www.impfterminservice.de vereinbart werden, Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen.

Außerdem besteht die Möglichkeit telefonisch unter der Rufnummer 116117 Termine zu vereinbaren.

Das Gesundheitsamt kann leider keine Termine vereinbaren.

Personen, die in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen wohnen, müssen keinen Termin vereinbaren. Hier erfolgt die Impfung über die sogenannten Mobilen Impfteams, die von den Impfzentren aus diese Einrichtungen zur Impfung direkt anfahren.

 

Welcher Impfstoff steht zur Verfügung?

Der COVID-19-Impstoff Comirnaty der Firma BioNTech erhielt am 21.12.2020 die europaweite Zulassung. Derzeit wird in den Impfzentren des Landes Baden-Württemberg ausschließlich dieser Impfstoff verabreicht.

Nachdem nun am 06.01.2021 ebenfalls das Moderna-Vakzin die Zulassung erhielt, kann in absehbarer Zeit ebenfalls mit der Impfung dieses Präparats begonnen werden.

Beide Impfstoffe stehen derzeit in begrenzten Mengen zur Verfügung, weshalb die volle Kapazität der Impfzentren noch nicht ausgeschöpft werden kann.

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Große Resonanz auf Unterstützungsaufruf

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Damit in den Impfzentren täglich hunderte von Menschen geimpft werden können, ist ärztliches sowie medizinisches und administratives Fachpersonal gefragt. Auch der Rhein-Neckar-Kreis hatte im Vorfeld Ärztinnen und Ärzte, aber auch medizinische Fachangestellte, Pflegekräfte, Medizinstudierende und Verwaltungskräfte zur Unterstützung aufgerufen – mit sehr großer Resonanz. „Von der großen Hilfsbereitschaft und der Vielzahl der Rückmeldungen sind wir überwältigt“, so Lukas Würtele, Leiter des Haupt- und Personalamtes im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis und sagt weiter: „Unser Bedarf wurde hierdurch in allen Tätigkeitsbereichen deutlich überstiegen. Dafür herzlichen Dank!“

Im Rahmen der Umsetzung der Impfstrategie des Landes Baden-Württemberg und dem komplexen Aufbau der Impfzentren waren und sind viele Fragen verbunden, deren Klärung einige Zeit in Anspruch genommen hat. Unter anderem war zentrale Frage, wie das Beschäftigungsverhältnis des ärztlichen Personals ausgestaltet werden kann. „Zwischenzeitlich hat das Land verschiedene Wege zur Personalgewinnung vorgegeben“, so Würtele. „Um insbesondere die Aufnahme des Betriebs des Zentralen Impfzentrums (ZIZ) in Heidelberg zum 27. Dezember 2020 und die nötige Planungssicherheit gewährleisten zu können, haben wir uns zunächst für die Beauftragung eines Personaldienstleisters entschieden“, erläutert der Personalamtsleiter.

Auch die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) und die Landesärztekammer Baden-Württemberg unterstützen dabei, insbesondere das ärztliche Personal zentral für die Impfzentren und mobilen Impfteams zu akquirieren. Wer sich vor diesem Hintergrund vorstellen kann, bei den Corona-Impfzentren tätig zu sein, findet die entsprechenden Anmeldeformulare im Internet unter www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/coronavirus-sars-cov-2/impfzentren-mitarbeit

„Von der KVBW erhalten wir regelmäßig Listen mit interessierten Personen, auf die wir bei Bedarf zurückgreifen“, beschreibt Würtele den ergänzenden Weg der Personalgewinnung für die Impfzentren und betont: „Wir bedanken uns ausdrücklich für das große Engagement und die Bereitschaft, den Rhein-Neckar-Kreis bei dieser Herkulesaufgabe zu unterstützen.“

Neben dem Zentralen Impfzentrum in Heidelberg, in dem bisher über 10.000 Menschen geimpft werden konnten, gehen am 22. Januar auch die Kreisimpfzentren in Weinheim und Sinsheim an den Start. Impftermine können online über die Website www.impfterminservice.de oder über die Patienten-Hotline 116 117 vereinbart werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Corona-Infoseite des Rhein-Neckar-Kreises: www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

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Die Stadt Leimen bittet alle Bürgerinnen und Bürger – soweit möglich – nur nach vorheriger Terminabsprache im Rathaus vorzusprechen. Das Rathaus in Leimen ist zu den regulären Öffnungszeiten besetzt und erreichbar. Vor Betreten des Rathauses bitte an der Pforte anmelden. In allen Gebäuden der Stadtverwaltung Leimen ist eine Mund-Nase-Bedeckung Pflicht.

Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung Leimen im Bezug auf die Corona-Pandemie:

Herr Sebastian Pscholka,  Herr Frank Kucs,  Herr Ralph Götzmann

Anfragen per E-Mail bitte an: ortspolizeibehoerde(@)leimen.de

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Allgemeinverfügung des Rhein-Neckar-Kreises

Die Allgemeinverfügung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis - Gesundheitsamt - zur Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 und Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (07.12.2020) können Sie hier herunterladen.

 

Die Allgemeinverfügung des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis - Gesundheitsamt - zum Verbot des Konsums von Alkohol im öffentlichen Raum können Sie hier herunterladen.

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Gemeinsame Kraftanstrengung erfolgreich: Zentrales Impfzentrum auf PHV in Heidelberg ist betriebsbereit

Das zentrale Impfzentrum (ZIZ) für die Rhein-Neckar-Region auf dem Gelände des Patrick-Henry-Village ist betriebsbereit. Sobald ein Impfstoff zur Verfügung steht, können im ehemaligen Supermarkt der 2014 geräumten US-Siedlung täglich bis zu 1500 Menschen gegen das Coronavirus geimpft werden. Vertreter des Rhein-Neckar-Kreises, der Stadt Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) zeigten bei einem Medientermin am Mittwoch, 16. Dezember, die Räumlichkeiten und erklärten die Abläufe im Impfzentrum.

„Wir haben Wort gehalten und den vom Land als Starttermin avisierten 15. Dezember realisiert. Die Zusammenarbeit mit unseren beiden Partnern, der Stadt Heidelberg und dem Universitätsklinikum, hat hervorragend geklappt und das Ergebnis sehen Sie vor sich: Das Zentrale Impfzentrum kann nun sofort in Betrieb genommen werden. Ich danke allen Mitwirkenden für diese gemeinsame und erfolgreiche Kraftanstrengung. Das Impfzentrum ist ein echter Lichtblick für alle Bürgerinnen und Bürger, denn nun ist sichtbar, dass das Impfen bald Realität wird“, sagte Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises. Der Kreis wird das ZIZ künftig im Auftrag des Landes betreiben.

Die Stadt Heidelberg kümmerte sich um die Ertüchtigung des Gebäudes und die notwendige Infrastruktur. „Ich bin sehr zufrieden, dass Stadt, Kreis und Klinikum diesen Standort in kürzester Zeit aufbauen konnten. Stadtwerke, Fachämter, Feuerwehr, THW und viele mehr haben quasi Tag und Nacht an der Infrastruktur gearbeitet. Es war wichtig, dass das Impfzentrum nahe am Universitätsklinikum mit all seiner Expertise bleibt – dafür habe ich mich intensiv eingesetzt. Wir haben nun die Voraussetzungen geschaffen, um schnell viele Menschen impfen zu können. Das ist ein enormer Schritt zurück in ein Leben, wie wir es vor der Pandemie kannten“, bekräftigte Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.

„Das Universitätsklinikum Heidelberg unterstützt die Impfstrategie der Landesregierung mit medizinischer Expertise und der großen Erfahrung unserer Krankenhausapotheke im Umgang mit sensiblen Wirkstoffen. Aktuell rechnen wir damit, dass in der Rhein-Neckar-Region zunächst der Impfstoff der Firmen BioN-Tech/Pfizer zum Einsatz kommen wird. Hierbei handelt es sich um einen wirksamen mRNA-Impfstoff, der die Anwender jedoch vor logistische Herausforderungen stellt. Da dieser Impfstoff bei circa minus 80 Grad gelagert und transportiert werden muss, wird er zunächst in speziell überwachten Tiefkühlschränken am UKHD zwischengelagert und dann nach Bedarf und in lückenloser Wahrung der Kühlkette an das ZIZ ausgeliefert. Vor der Anwendung muss der Impfstoff aufgetaut und anschließend mit isotonischer Kochsalzlösung ,aufgefüllt‘ werden. Die gute und zielgerichtete Zusammenarbeit mit Landratsamt und der Stadt Heidelberg beim Aufbau des ZIZ zeigt uns erneut, dass die Region in der Krise fest zusammenhält und wir sind froh, unseren Beitrag leisten zu können“, ergänzte Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg.

Bei einem Rundgang durch das Gebäude erläuterte Christoph Schulze, ärztlicher Leiter des Impfzentrums, die Abläufe und die einzelnen Stationen. Nach der Anmeldung, wo unter anderem Termin (ohne bekommt man keinen Zutritt) und Impfberechtigung kontrolliert werden, geht es direkt weiter in eine Registrierungskabine. Hier werden die Daten der Impflinge erfasst.

Danach findet eine Gruppenaufklärung für bis zu acht Personen in einer größeren Kabine statt, in der ein kurzes Informationsvideo über diese Schutzimpfung gegen das Coronavirus gezeigt wird. Anschließend geht es in eine Einzelkabine zu einem Arzt. Wenn der Impfling schriftlich sein Einverständnis zur Impfung gegeben hat, kann er sich in die nächste Einzelkabine begeben, in welcher medizinisches Fachpersonal die Spritze mit dem Impfstoff verabreicht. Nach dem „Pieks“ sollen die Geimpften noch in einem Wartebereich Platz nehmen – im Fall gesundheitlicher Beschwerden steht ein Sanitätsbereich zur Verfügung. „Die Impfstrategie des Landes Baden-Württemberg rechnet mit mindestens 1500 Impfungen pro Tag in jedem ZIZ. Mit unseren 16 Impfkabinen und dem Personaleinsatz können wir diese Vorgabe locker einhalten“, zeigte sich ZIZ-Leiter Christoph Schulze optimistisch.

Am Ende des Rundgangs betonten Landrat Dallinger, Oberbürgermeister Prof. Würzner und UKHD-Vorstandsvorsitzender Prof. Autenrieth Prof. Autenrieth, wie wichtig eine hohe Impfbereitschaft in der Bevölkerung ist: „Jeder zugelassene Impfstoff hat ein sehr umfangreiches Prüf- und Testverfahren hinter sich. Die Bevölkerung kann sich darauf verlassen, dass die Präparate wirksam und sicher sind. Der Weg zurück in die Normalität führt nur über die Impfung – daher ist es ungemein wichtig, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, sobald Termine für sie zur Verfügung stehen.“

Hintergrundinfos zum ZIZ:

  • Grundfläche: ca. 3700 Quadratmeter
  • Verlegte Kabel: rund 50 Kilometer
  • Ausstattung: 35 Schreibtische, 45 kleinere Tische, rund 300 Stühle
  • 16 Impfkabinen
  • 13 Ärzte und 12 medizinische Fachangestellte sind ständig vor Ort
  • Betriebszeiten: täglich von 7 bis 21 Uhr
  • Damit kann bei entsprechender Verfügbarkeit des Impfstoffs die Vorgabe des Landes (1500 Impfungen pro Tag) erfüllt werden
  • Vom ZIZ aus starten auch die 5 mobilen Impfteams (jeweils à 3 - 4 Personen)
  • Geplanter Personaleinsatz bei Vollauslastung: bis zu 100 Personen im Zwei-Schicht-System

Informationen zur Impfstrategie des Landes Baden-Württemberg: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/presse-mitteilung/pid/landesregierung-beschliesst-corona-impfstrategie/

FAQ des Robert Koch-Instituts zur Corona-Impfung: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

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Zusammengefasste Informationen des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises

Generell besteht die Möglichkeit sich testen zu lassen. Zutritt zu den Abstrichzentren erhalten allerdings nur Personen, die nach vorheriger telefonischer Zuweisung des Gesundheitsamtes einen Code erhalten haben. „Vor einer Testung ist daher eine telefonische Rücksprache mit unserem Gesundheitsamt zwingend erforderlich“, sagt der stellvertretende Amtsleiter Dr. Andreas Welker. Wer befürchtet, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte umgehend die Hotline des Gesundheitsamts unter der Telefonnummer 06221/522-1881 kontaktieren. Weitere Informationen auch unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

Unter der Servicenummer 06221/522-1881  berät das Gesundheitsamt unter anderem in den Fragen, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Alle Personen, die über das Gesundheitsamt getestet werden wollen, müssen nach wie vor die Telefonhotline anrufen. Im Rahmen eines Gesprächs und einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Anschließend erhält die Person einen Code und einen Termin bei einem Testzentrum.

Weitere Infos zum Thema gibt es auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus. Hier findet sich auch ein Schaubild zur Selbsteinschätzung des Infektionsrisikos für Verdachtsfälle.

Nachdem die Landesregierung die SARS-CoV-2-Teststrategie für Baden-Württemberg aktualisiert hat, begrüßt das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis die Tatsache, dass vor allem die Testung asymptomatischer Personen mittels PCR-Test im Umfeld von Fällen weiterhin einen hohen Stellenwert besitzt. Die Strategie sieht neben der Testung von Menschen mit entsprechenden Symptomen insbesondere die Testung von engen asymptomatischen Kontaktpersonen und Haushaltsangehörigen von Infizierten vor sowie von Menschen, die über die Corona-Warn-App die Warnmeldung „Erhöhtes Risiko“ erhalten haben.
„Als zielführendes Mittel für die Unterbrechung von Infektionsketten werden wir die konsequente Testung von Kontaktpersonen der Kategorie 1 weiterhin umsetzen“, erklärt der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker. Diese erfolgt in der Regel fünf bis sieben Tage nach dem letzten Kontakt zu einer nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Person.

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Weitere Informationen und Hinweise finden sie auf den Seiten der Landesregierung Baden-Württemberg.

Fragen & Antworten zur Maskenpflicht finden Sie ebenfalls auf den Seiten der Landesregierung Baden-Württemberg.

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Handlungsempfehlungen in leicht verständlicher Sprache 
Zum Download - PDF-Datei

Adressliste der Gesundheitsämter in Baden-Württemberg
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Hier finden Sie Informationen über das Corona-Virus und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um sich besser vor einer Infektion zu schützen:

https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

So können Sie sich und andere schützen.

 

Suche nach Ärzten und Psychotherapeuten - Auf den Seiten der KVBW

Corona-Karten Baden-Württemberg: Wo kann ich mich testen lassen? - Auf den Seiten der KVBW

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus - Auf den Seiten des Landesgesundheitsamtes BW


Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung Leimen im Bezug auf die Corona-Pandemie:

Herr Sebastian Pscholka,  Herr Frank Kucs,  Herr Ralph Götzmann

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