Aktuelles aus dem Rathaus: Stadt Leimen

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Informationsgespräch zur geplanten Sanierung der L 600

Autor: Herr Menges
Artikel vom 27.03.2018

Landtagsabgeordnete Karl Klein und Dr. Albrecht Schütte zu Besuch im Leimener Rathaus

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Karl Klein (Wahlkreis Wiesloch) und Dr. Albrecht Schütte (Wahlkreis Sinsheim) besuchten am vergangenen Montagmorgen Oberbürgermeister Hans Reinwald im Leimener Rathaus. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die geplante Sanierung der Landesstraße 600, die ab Anfang Juni für rund ein halbes Jahr wegen dringender Baumaßnahmen gesperrt werden muss. Bei dieser Sanierung wird unter anderem auf der lediglich 6m breiten Durchfahrt durch Lingental der Hauptkanal in bis zu 3 m Tiefe ausgetauscht beziehungsweise runderneuert.

OB Reinwald informierte die beiden Parlamentarier über den aktuellen Sachstand. Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer, dass die notwendige Vollsperrung für alle betroffenen Verkehrsteilnehmer eine große Belastung bedeute. „Wir werden zusammen mit den Verantwortlichen des Landes alles tun, was wir können, um die Belastungen so kurz wie nur möglich zu halten“, betonte das Leimener Stadtoberhaupt zum wiederholten Male.

„Die eigentliche Baumaßnahme und die dabei gestellten Ansprüche und Forderungen unter einen Hut zu bringen, gleicht aber der Quadratur des Kreises. Viele der im Raum stehenden Vorschläge zu einer Verkürzung der Bauzeit sind entweder rechtlich oder zeitlich oder rein von der Praxis her nicht umzusetzen“, so der OB bedauernd. So reichten 6m bei weitem nicht aus, um neben Bau und Sicherheit auch noch einen Einbahnverkehr zu ermöglichen.

Klein und Schütte legen großen Wert darauf, dass die Koordinierungsstelle für regionale Bauarbeiten am Regierungspräsidium einbezogen und weitere Beeinträchtigungen für Pendler und Anwohner auf den ausgewiesenen Umleitungsstrecken vermieden werden. Die Bau- und Sanierungsarbeiten brächten erhebliche Beeinträchtigungen für sechs Monate, danach stünden aber sehr gute Verkehrsverhältnisse zur Verfügung.

Vereinbart wurde, dass man vor allem in der derzeit laufenden Vorbereitungsphase in intensivem Kontakt bleiben wolle, um die betroffene Bevölkerung immer auf dem neuesten Stand der Dinge halten zu können.