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Wälder an das Klima der Zukunft anpassen

Autor: Herr Menges
Artikel vom 01.04.2019

Landrat Stefan Dallinger pflanzte trockenheitstolerante Baumarten Kreisförster kämpfen gegen die Auswirkungen des Klimawandels    

Die Auswirkungen des Klimawandels machen sich bereits verheerend bemerkbar. Landrat Stefan Dallinger und sein Stellvertreter, Erster Landesbeamter Joachim Bauer, haben dies zum Anlass genommen, bei einem Vor-Ort-Termin in Gauangelloch gemeinsam mit Vertretern des Kreisforstamtes auf die Problematik aufmerksam zu machen.

Auf einer von Borkenkäfern vernichteten Fichtenfläche pflanzten sie im Rahmen des Internationalen Tags des Waldes am 25. März 2019 eine Atlaszeder und eine Eiche. Baumarten, die dem wärmeren und trockeneren Klima besser standhalten können, als Fichte & Co.

Dass der Sommer 2018 außergewöhnlich trocken und warm war, ist kein Geheimnis. Von Trockenheit und Hitze profitierte der Borkenkäfer, der in heißen Jahren bis zu drei Generationen ausbilden kann. Nicht nur in Gauangelloch vernichtete der Käfer ganze Fichtenbestände. Nahezu jeder Forstbetrieb mit Fichtenwäldern war von Borkenkäferbefall betroffen. „Im Staatswald des Rhein-Neckar-Kreises erfolgte die Hälfte des 2018 geernteten Holzes durch ‚Sanitätshiebe‘, um eine weitere Ausbreitung des Borkenkäfers zu verhindern.

Gegen die noch gravierenderen Folgen des Extremsommers kämpfen die Forstleute in den Kiefernwäldern im Rheintal. Durch trockene Sandböden und Schädlinge bereits vorgeschädigt, setzt den Bäumen dort nun ein Pilz zu, der ein Triebsterben verursacht. Und sogar der häufig im Kraichgau vorkommenden Buche, eigentlich eine anspruchslose Baumart, reichte das Wasser nicht. Die Förster verzeichneten vor allem rund um Nußloch, Mühlhausen und Sinsheim deutliche Trockenheitsschäden.

„Eine Schlüsselmaßnahme zur Anpassung ist deshalb die Pflanzung von trockenheitstoleranten Baumarten wie Eiche, Vogelkirsche, Esskastanie und Spitzahorn“, erläuterte Dr. Münch. Aber auch andere trockenheitstolerante Baumarten kamen zum Einsatz, wie beispielsweise Douglasie oder Weißtanne.

„Intakte Wälder sind enorm wichtig für den Klimaschutz“, betont Landrat Stefan Dallinger. Als „grüne Lungen“ produzieren sie Sauerstoff und binden klimaschädliches Kohlendioxid. Überhaupt ist das Thema Klimaschutz bereits seit 2010 in den strategischen Zielen des Rhein-Neckar-Kreises fest verankert und für den Landrat eine „Daueraufgabe“, durch ökologische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass die Lebensgrundlagen auch für künftige Generationen bewahrt werden.

Quelle: (gekürzte) Pressemitteilung des Rhein-Neckar-Kreises