Stadtkernsanierung: Stadt Leimen

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Stadt Leimen
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Große Kreisstadt Leimen - Stadtkernsanierung

Unter einem städtebaulichen Sanierungsverfahren versteht man die baulich-technische Wiederherstellung und Modernisierung von Stadtteilen oder Bauwerken, um städtebauliche Missstände zu beseitigen und den Wohn- bzw. Lebensstandart zu erhöhen. Dabei sollen insbesondere abgenutzte private und öffentliche Gebäude saniert, das Ortsbild verschönert und gesunde Wohn-und Arbeitsverhältnisse geschaffen werden. Durch die verbindliche städtebauliche Planung erfolgt auch eine Verbesserung der Infrastruktur, die Umgestaltung von Straßen und Plätzen sowie Neuordnungs- und Abbruchmaßnahmen.

25.03.2013/ Leimener Gemeinderat bestätigt Ergebnisse des Planungswettbewerbs

Heidelberger Architekturbüro erhält Auftrag

(mu 22.03.2013) In seiner Sitzung am 21. März 2013 befasste sich das Leimener Hauptorgan auch mit der Auftragsvergabe der Planung für den Neubau eines städtischen Verwaltungsgebäudes an der markanten Ecke Rathaus-Nußlocher Straße. Wie bereits ausführlich berichtet, hatte der europaweit ausgeschriebene Architektenwettbewerb beeindruckende Ergebnisse gebracht. Insgesamt 14 Entwürfe hatte ein Preisgericht in anstrengender Detailarbeit zu begutachten, bevor ein Gewinner feststand – das  Architekturbüro hübner + erhard und partner aus Heidelberg.   Deren Entwurf bildet nun die Grundlage für die weitere Arbeit, die stufenweise in enger Zusammenarbeit von Architekturbüro, Gemeinderat und Stadtverwaltung umgesetzt werden wird. Bis auf zwei Enthaltungen votierte der Gemeinderat geschlossen für diese Auftragsvergabe an hübner + erhard und partner und die weitere Vorgehensweise.

19.03.2013/ Heidelberger Architektenbüro gewinnt 1. Preis für Rathausneubau

Heidelberger Architektenbüro gewinnt 1. Preis für Rathausneubau in Leimen   Eines der großen Projekte der Großen Kreisstadt Leimen, der Neubau eines Verwaltungsgebäudes in der Rathausstraße, beginnt nun Gestalt anzunehmen. Nachdem sich der Gemeinderat 2012 einstimmig darauf geeinigt hatte, aus dem deutlich in die Jahre gekommenen angemieteten Kurpfalz-Centrum aus- und in ein neu zu errichtendes Gebäude in der Rathausstraße einzuziehen, wurden europaweit 15 renommierte Architekturbüros eingeladen, sich an einem Planungswettbewerb auf dem vorgesehenen Gelände Rathausstraße 1 und 3 zu beteiligen.   Eingereicht wurden daraufhin insgesamt 14 Arbeiten, die zunächst einer sog. „Vorprüfung“ unterzogen und am Freitag, dem 15. März, von einem Preisgericht aus Architekten und Gemeinderäten ausführlich begutachtet und beurteilt wurden. Am Ende eines langen Tages stand der Siegerentwurf fest, der am Abend des 18. März in einer Ausstellung im KCL zusammen mit den anderen eingereichten Entwürfen vorgestellt wurde.  

Die intensive zwölfstündige Auswahlarbeit des Preisgerichts erfolgte anhand anonymisierter Entwürfe der am Wettbewerb teilnehmenden Architekturbüros, um absolute Chancengleichheit zu gewährleisten und jeden Verdacht einer subjektiven Entscheidung auszuschließen. Erst, als der Siegerentwurf feststand, wurden die Umschläge mit den Namen der teilnehmenden Architekturbüros geöffnet: Den 1. Preis sprach die Jury dem Büro hübner + erhard und partner aus Heidelberg zu.  

Das neue Verwaltungsgebäude der Stadt Leimen an der markanten Straßenecke Rathaus- und Nußlocher Straße wird danach aus zwei L-förmigen Baukörpern bestehen, die mit einer Eingangshalle verbunden sind, die als Glasfuge dem Gebäude Durchsicht und Offenheit verleiht. Mit drei und vier Stockwerken wird sich das Gebäude in die Umgebung gut einfügen. Alle derzeit im KCL untergebrachten Ämter der Stadtverwaltung Leimen und Bürgermeisterin Claudia Felden sollen in das neue Verwaltungsgebäude einziehen. Auch der Gemeinderat wird hier einen neuen Sitzungssaal erhalten, nachdem er sein bisheriges Domizil wegen des nach der Schließung des Tiele-Winckler-Kindergartens notwendigen Umbaus des Reidel-Saals zugunsten der Kinderbetreuung vorübergehend in die Aula der Fritz-Zugck-Halle verlegt hatte.  

Den 2. Preis sprach das Preisgericht der kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH aus Köln sowie den 3. Preis den Architekten Auer + Weber + Assoziierte in Stuttgart zu. Zwei weitere Büros (De Zwarte Hond GmbH aus Köln und Treusch architecture ZT GmbH aus Wien) erhielten jeweils Anerkennungspreise für ihre eingereichte Arbeiten.  

Am 21. März wird sich der Gemeinderat in einer öffentlichen Sitzung mit dem Ergebnis des Wettbewerbs befassen. Da der 2. und 3. Preisträger auf eine sog. „Verhandlungsrunde“ verzichtet und somit das Ergebnis des Wettbewerbs anerkannt haben, kann der Gemeinderat in dieser Sitzung am 21.3. dem Gewinnerbüro den Zuschlag für seinen Entwurf erteilen.  

Bis zum 22. März besteht nun Gelegenheit, die Entwürfe und Modelle des Architekturwettbewerbs im Atrium des Kurpfalz-Centrums während der normalen Dienststunden der Stadtverwaltung zu besichtigen.